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Online-Anmeldung zur RTF

2017

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10.02.2017: Mitgliederversammlung

 

08.04. - 15.04.2017: Trainingslager in Cesenatico

 

Unser traditionelles Trainingslager in der Karwoche fand diesmal wieder in Cesenatico statt. Stützpunkt war das bewährte Hotel Royal, das wir bereits seit 1990 kennen. 

 

Die Wetterbedingungen waren die ganze Woche so optimal, dass wir jeden Tag trainieren konnten und der obligatorische Ruhetag  somit ausfiel. Bis zu siebenhundert Kilometer Trainingspensum wurden abgespult. Die ersten Grundlagen für die neue Saison gelegt. 

  

 

12.05. - 21.05.2017: Mountainbiketour in Schottland von Aberdeen nach Inverness 

 

Im Herbst 2016 kam Max mit dem Vorschlag, die Partnerstadt Aberdeen in Schottland zu besuchen. Michl übernahm daraufhin die  Planung und schnell kam der Entschluss, eine Tour von Aberdeen nach Inverness durch den Cairngorm National Park mit dem Mountenbike zu unternehmen.    

 

Die Teilnehmerzahl musste auf zehn begrenzt werden.

 

Ablauf der Tour:

 

Willi und Wolfgang transportierten am 12.05.2017 mit dem Kleinbus alle Räder und das Gepäck - über Amsterdam und Fähre Newcastle - nach Edinburgh. Dort trafen sie am nächsten Tag die anderen, die per Flugzeug kamen. Es ging dann sofort weiter zur Übernachtung nach Aberdeen. Ein zunächst geplanter Empfang durch die Partnerstadt konnte leider nicht stattfinden, da nach Neuwahlen und Änderung der Zuständigkeiten kein Ansprechpartner zur Verfügung stand.  

 

 

14.05.2017 

Etappe 1 - Aberdeen nach Ballater 

Wir steigen alle auf unsere MTB und erkunden die Partnerstadt, auch Silver City genannt, denn typisch für das Stadtbild ist der silbergraue Granit, welcher bei Sonnenschein zu glitzern beginnt.

Dann geht's durch die Vororte von Aberdeen, der Ölhauptstadt Europas, vorbei an Golfplätzen und wunderbaren, schlossähnlichen

Villen- my home is my castle - auf dem Deeside Way nach Ballater. Als wir nachmittags durch einen Park radeln spielen bis zu einem Dutzend Musikgruppen mit Dudelsack und Trommeln. Jede Gruppe in einem anderen Kilt. Schottische Kultur in Reinform. 

Auch beim Abendessen im Hotel gesellt sich ein Dudelsackspieler an unseren Tisch.

 

15.05.2017

Etappe 2 - Ballater nach Aviemore  

An diesem Tag begleitet uns typisches Schottisches Wetter auf der Königsetappe. Zunächst ging´s rund 45 Kilometer im Tal des Dee entlang, vorbei an Balmoral Castle, dem Sommersitz der Britischen Königin, bis kurz nach Linn of Dee der Aufstieg zum 840m hohen Lairig Ghru begann. Der Weg war aber auch für die besten Mountainbiker nur zu Fuß zu bewältigen, also stundenlanges Schieben. Die ersten, Herbert, Philipp und Toni erreichen kurz nach 20.00 Uhr das Quartier in Aviemore. Die anderen 20 Minuten später. Eine wahre Königsetappe!

 

16.05.2017

Etappe 3 - Aviemore nach Newtonmore   

Dies war die kürzeste und zum Erholen gerade recht. Es ging durch den Rothiemurchus Forest, vorbei an traumhaften Moor- und Heidelandschaften, immer wieder tauchten kleinere und größere, stets malerische Lochs auf. Am größeren Loch Insh, einem Wassersport Zentrum, legten wir eine Kaffeepause ein und schauten den Jugendlichen tatsächlich beim Baden! zu.

 

Nachmittags war eine Führung durch die Dalwhinnie Destillerie mit anschließender Verkostung organisiert. Wir waren dem Whisky noch nie so nahe.

 

17.05.2017

Etappe 4 - Newtonmore nach Fort Augustus

An diesem Tag stand die Überquerung des knapp 800m hohen Corrieyairack Pass an, dieser verbindet Speyside, also das Tal des River Spey, mit dem Great Glen, der die Highlands schnurgerade von Inverness im Norden bis Oban im Süden durchschneidet. Von den rund 54 Kilometer dieser Etappe verliefen die ersten 30 auf ruhigen Nebenstraßen durch typisches Schottisches Hochland, fast menschenleer, nur unzählige Schafherden begleiten uns. Die Überquerung des Passes war diesmal problemlos möglich und so kamen wir bereits Nachmittags in Fort Augustus am südlichen Ende des Loch Ness an.

 

18.05.2017

Letzte Etappe - Fort Augustus nach Inverness 

Wir wählten den Weg der auf halber Höhe der Talflanke verläuft, oft mit atemraubenden Ausblicken auf Loch Ness.  

Bei einem Abstützversuch an einem Granitfelsen brach sich unser Vorstand die linke Speiche des Unterarms, so endete diese Tour für ihn direkt im Krankenhaus von Inverness. Dieses konnte er aber nach professioneller Hilfe - Einrichten des Bruchs - und Anlegen eines Gipsverbands schnell wieder verlassen. Es geht auch ohne Operation!   

 

19.05.2017

An diesem Tag erfolgte der Transfer nach Edinburgh zur letzten Übernachtung.

 

20.05.2017

Heimflug und Rücktransport der Räder.

 

Eine spektakuläre Tour mit nur einem Regentag geht zu Ende! 

 

     

 

Schottland, ein Paradies für Wanderer und Mountenbiker

 

Weitere Bilder sind jetzt in unserer Bildergalerie verfügbar.

 

15.06. - 18.06.2017: Viertagesfahrt

 

Die alljährliche Viertagesfahrt fand diesmal an Fronleichnam statt. 12 Vereinsmitglieder und drei Gastfahrer vom SRSC Bach nahmen teil.

Mit dabei waren:

Richard Gördes 

Franz Graf

Erich Held

Winnie Lang

Helmut Lehner

Tommy Matzinger

Franz Renner

Herbert Stiegler

Philipp Urban

Toni Urban

Wolfgang Maier - fuhr die ersten beiden Tage mit. 

 

Fritz Schneider steuerte das Begleitfahrzeug.

Wilhelm Plettl fuhr im Begleitfahrzeug mit und kümmerte sich um das Organisatorische. 

 

Gastfahrer:

Nik Fichtmüller

Georg Fisch

Johanna ...

 

1. Tag:

Donaustauf - Mauth.

Start erfolgte um 09:00, dann ging´s die Donau entlang bis kurz hinter Deggendorf, dort wurde die Mittagspause eingelegt. Ab Hengersberg ging´s auf der ehemaligen Bahnstrecke bis Tittling. Ab hier waren noch gut 1000 Höhenmeter und giftige Anstiege bis Mauth zu bewältigen.

 

2. Tag:

Mauth - Bad Leonfelden im Mühlviertel

Diese Etappe begann bereits mit einem längeren Anstieg nach Mitterfirmiansreuth auf über 1000 Meter Seehöhe. An der tschechischen Grenze entlang nach Haidmühle und weiter ins österreichische Mühlviertel.

 

3. Tag:

Bad Leonfelden - Bayerisch Eisenstein

Dies war die Königsetappe. Nach wenigen Kilometer ging´s bereits über die tschechische Grenze nach Vissy Brod. Dann auf der südlichen Seite am Moldaustausee entlang und mit der Fähre nach Frymburk. Nun auf der nördlichen Seite des Stausees in Horni Plana am Geburtshaus von Adalbert Stifter vorbei und weiter über Volary in die weitgehend unberührte Landschaft des Sumava Nationalpark. Dort war mit über 1100 Meter der höchsten Punkt der Rundfahrt bevor es wieder nach Bayern ging.

 

4. Tag:

Bayerisch Eisenstein - Donaustauf

An diesem letzten Tag stand sofort die Auffahrt zum Brennes an auf über 1000 Meter mit herrlichem Blick zum Arber. Vielen von uns ist dieser Berg vom Arbermarathon - jedoch in umgekehrter Richtung - bekannt.  Über  Bad Kötzting, Sattelbogen, Wiesenfelden radelten wir zurück nach Donaustauf.

 

An den vier Tagen wurden über 500 Kilometer und gut 7000 Höhenmeter geradelt. Und Georg Fisch können wir als neues Mitglied begrüßen.

   

 

 

 

7.RTF Etappenfahrt Regensburg - Pilsen & ReTOUR

 

32 Radsportler aus fünf Bundesländer waren am Start als am Samstag, 26. August, um 07:30 Uhr bei idealen Wetterbedingungen der Startschuss fiel zur 205 Kilometer langen Fahrt nach Pilsen. Die Überquerung der Donau in Regensburg erfolgte diesmal über die Nibelungenbrücke mit Blick zum Dom und weiter über Lappersdorf ins Regental. Die Streckenführung bis nach Pilsen war weitgehend wie in den Vorjahren. Nach etwa 160 Kilometer kam unsere Johanna in dem kleinen Ort Jivjany zu Sturz und kugelte sich dabei die rechte Schulter aus und erlitt mehrere Abschürfungen. Noch an Ort und Stelle wurde die Schulter professionell von Dietmar Eder aus Oberasbach eingerenkt. Gut, wenn ein Profi dabei ist. Nochmals vielen Dank für deine Hilfe. Im Begleitfahrzeug ging´s dann ins Hospital nach Pilsen zur Behandlung der Abschürfungen und Röntgenkontrolle der Schulter. Zielankunft für alle anderen war der Stadtplatz von Pilsen, auf dem bereits ganz legal unser Vereinszelt stand. Das gemeinsame Abendessen fand im Hotel statt.

 

Sonntag, pünktlich um acht, bei wiederum besten Wetter warteten alle Fahrer auf das Startsignal zur Rückfahrt auf der bewährten Streckenführung durch den Böhmerwald und Bayerischen Wald. Bis Schorndorf war das Fahrerfeld geschlossen, aber auf dem langen Anstieg nach Michelsneukirchen wurde erwartungsgemäß das Feld gesprengt und so kamen die besten Bergfahrer zuerst an der Verpflegungsstelle an. Nach der Stärkung  wird der geschlossene Verband freigegeben und so entwickelt sich ein regelrechter Renncharakter bis zur Hammermühle im Donautal wo sich alle wieder versammeln um dann gemeinsamen ins Ziel zu fahren. Auf dem Sportgelände des VfR in unmittelbarer Nähe des Start/ Zielbereichs standen uns Duschen zur Verfügung und auf dem Grill lagen bereits saftige Steaks. 

 

 

   

 

Unser Dank geht an alle Teilnehmer und an unser Verpflegungsteam Tommy, Richard und Johanna.

Teilnahmebedingungen

Details

Die Strecke ist sehr anspruchsvoll und sportlich interessant, landschaftlich schön und abwechslungsreich.

Gefahren wird an beiden Tagen im geschlossenen Verband in Zweierreihen. Der Verband wird von Fahrern des RVR geleitet, die das Tempo bestimmen und nicht überholt werden dürfen.

An den langen Anstiegen ist i.d.R. freie Fahrt! Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt ca. 26 km/h. In den Pausen werden Getränke und Verpflegung gereicht.

Die Streckenführung stellt hohe Anforderungen, das Fahren im Verband erfordert Disziplin und Aufmerksamkeit! Wir behalten uns daher im Interesse eines guten Gesamtablaufs vor, nur entsprechend trainierte Fahrer/innen zuzulassen.

In Eurem eigenen Interesse besteht Kopfschutzpflicht, Triathlonlenker sind nicht zugelassen.

Der Verband wird ständig von einem Material- und Gepäckwagen begleitet.

Bitte nur mit einwandfrei gewartetem Rad starten!

Jeder Teilnehmer muss ausreichend versichert sein. Da unser Reiseziel Pilsen ist, wird den Teilnehmern empfohlen, eine seperate Auslandskrankenversicherung abzuschließen bzw. die Kostenerstattung für einen evtl. Krankentransport aus Tschechien nach Deutschland abzuklären.
Der Veranstalter weist ausdrücklich darauf hin, daß bei Unfällen in Tschechien Transportkosten nicht übernommen werden.

Jeder fährt auf eigene Gefahr nach den Bestimmungen der StVO. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung!

Die Gesamteilnehmerzahl ist auf rund 50 aktive Fahrer/innen beschränkt.

Kosten

Der gesamte Preis beträgt 120,- € und beinhaltet Startgeld, Übernachtung, Abendessen und Frühstück in Pilsen, Verpflegung auf der Strecke, Pannenhilfe sofern ohne größeren Zeitaufwand machbar (Ersatzteile sind zu bezahlen).
Mit BDR-Wertungskarte beträgt der Beitrag nur 115,- €.

Unterbringung erfolgt in Doppelzimmern, bei Einzelzimmer 30 € Zuschlag.

Anmeldung

Nur Online !

Mit der Anmeldung akzeptieren Sie die Teilnahmebedingungen.
Bitte füllen Sie das Formular auf unserer Homepage vollständig aus und senden Sie es ab.

Bezahlung

Nach Bestätigung der Anmeldung ist der gesamte Betrag auf das Konto

IBAN :  DE81 7505 0000 0000 1950 65
BIC :    BYLADEM1RBG

bei der Sparkasse Regensburg innerhalb von zwei Wochen zu überweisen.

Wenn der Betrag bei uns eingegangen ist, sind Sie verbindlich an der RTF angemeldet.
Sie erhalten von uns eine Bestätigung per Email.

2016

12.02.2016 Mitgliederversammlung im Gasthof Burgfrieden mit Neuwahlen

11.03.2016 Fotoabend unserer Pyrenäentour

18.03 - 26.03.2016 Trainingslager in Bellaria
Die erste Trainingswoche an der Adriaküste liegt bereits hinter uns. Wir waren dieses Jahr wieder mit Landshuter Radsportler in Bellaria. Obwohl das Wetter nicht durchgängig zum Radfahren war konnte die erste Grundlage für die neue Saison gelegt werden.

Genau in dieser Woche fand das internationale Radrennen Settimana Internationale di Coppi e Bartali statt. Zwei der vier Etappen lagen in unserem Trainingsgebiet. Die zweite führte von Riccione nach Sogliano, an der Auffahrt nach Verucchio passierte uns das Feld.

   

 


26.05 - 29.05.2016 Viertagesfahrt nach Brixen

Die traditionelle Viertagesfahrt vom 26.05. bis 29.05. führte uns diesmal in die Partnerstadt Brixen.
Die 340 km Anfahrt wurde dabei in zwei Tagen absolviert. 


An Fronleichnam radelten die Teilnehmer über Rofttenburg, Moosburg nach Erding zum Mittagessen. Von dort ging es nach Aying zum Bräu, dann über Holzkirchen zur Übernachtung nach Moosrain, kurz vorm Tegernsee.


Am zweiten Tag radelten wir zunächst am Tegernsee entlang, dann über den Achenpass zum Achensee. Hier blieben wir am Radweg, der direkt am Ufer verläuft. In Maurach beginnt dann die steile Abfahrt nach Jenbach ins Inntal. Von dort nach Hall in Tirol und zur alten Römerstaße. Auf dieser gelangten wir zum Grünwalderhof kurz vor Patsch. Auf der Sonnenterasse mit herrlichem Blick in die Tiroler Berge genossen wir die eigens für uns zubereiteten Spaghetti. Nach dieser Stärkung radelten wir die Römerstaße entlang bis Matrei und dann die alte Brennerstraße rauf zum Brenner. Hier gabs nochmals ein Bier und dann die Abfahrt nach Brixen. Übernachtung im Grauen Bär, war ein guter Tipp von der Stadt Brixen. Der Chef, ein eingefleischter Bayern Fan, hat es mit dem Abendessen fast zu gut gemeint. Aber nach dieser langen Anfahrt hat man tatsächlich Hunger.


Am Samstag waren wir zum Empfang im Rathaus geladen und wurden von den Stadträten, Dr. Paula Bacher und Andi Jungmann begrüßt. Die Städtepartnerschaft zwischen unseren Städten besteht seit 1969, ein reger kultureller und sportlicher Austausch zeichnet diese Freundschaft aus. Als kleines Präsent überreichte unser Vorstand Wilhelm Plettl Paula Bacher einen Schirm mit Regensburgmotiv. 

 

  

Nach diesem Empfang fuhren wir gut 1000 Höhenmeter Richtung Würzjoch. Nachmittags trafen wir uns alle am Hof bei der Agnes zur Brotzeit. Dies hat Herbert, der auf diesem Hof immer wieder als Helfer arbeitet, bestens organisiert. Nach dieser Stärkung gings runter nach Brixen zum Hotel.


Am Sonntag radelten tatsächlich Herbert, Helmut, Franz Graf und Nik zurück zum Tegernsee, dort stand das Auto vom Nik.

Alle anderen, bis auf den Hans der noch einige Tage in Brixen blieb, fuhren mit dem Sprinter zurück.

 

 

Bericht der 6. RTF Etappenfahrt Regensburg - Pilsen & retour 2016

 

Bereits zum sechsten Mal fand bei bestem Radwetter die zweitägige Radsportveranstaltung Regensburg - Pilsen & retour statt.

23 Radsportler, mit Nadine auch wiederum eine Radsportlerin, wurden von der Regensburger Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer mit dem Startschuss pünktlich um 07:30 auf die 205 Kilometer lange Fahrt in die Partnerstadt geschickt. Im geschlossenen Verband, der von Fahrern unseres Vereins angeführt wurde, ging es von Regensburg hinaus um in Regendorf in das schöne Regental zu gelangen. In diesem wildromantischen Flußtal stießen bei Ramspau weitere vier Fahrer zum Verband. Kurz vor Nittenau wurde das Tal verlassen um nach Bodenwöhr zu gelangen. Diese ersten 50 Kilometer verliefen auf weitgehend ebener Strecke bis es bei Erzhäuser den ersten längeren Anstieg zu beältigen gab. Von da an beginnt die Fahrt durch den Oberpfälzer Wald, es gibt keine flache Strecke mehr. Nach der Abfahrt nach Schwarzhofen folgt ein etwa drei Kilometer langer Anstieg. Oben angekommen geht es mit teilweise herrlicher Aussicht runter nach Pertolzhofen zur ersten Verpflegungsstelle. Diese konnten wir wieder am Vereinsstadel aufbauen, in dem stehen uns Küche und Toiletten zur Verfügung. Nach der Stärkung verläuft es leicht wellig bis Teunz, aber dann ein langer Anstieg zum höchsten Punkt - 680 Meter - nach Wildstein. Weiter durch einen dichten Wald, dann in östlicher Richtung auf kleinen Nebestraßen, ständig auf und ab, nach Eslarn zum Grenzübergang Tillyschanz. Dahinter einige Stände der Vietnamesenmärkte, diese werden aber von Jahr zu Jahr weniger. Nach einigen Kilometern durchfahren wir einen dunklen Mischwald, der teilweise wie ein Tunnel wirkt, mit zwei längeren Anstiegen. Wir kommen dann durch erste Ortschaften mit teilweise neu restaurierten Häusern aber auch baufälligen Gebäuden. Bei einem der gefürchteten Bahnübergänge kam ein Fahrer aus Landshut zu Sturz, jedoch ohne größere Plessuren. Nach rund 140 Kilometern erreichen wir Horsovsky Tyn, die zweite Verpflegungsstelle wartete schon. Diesen Ort verlassen die Radsportler in nördlicher Richtung mit einem giftigen Anstieg. Auf einer landwirtschaftlich geprägten Hochebene mit zum Teil herrlicher Aussicht geht es wellig weiter bis die Straße nach Stod erreicht wird. Von hier geht es wieder in östlicher Richtung nach Stod und Pilsen. Dort stand am Stadtplatz bereits unser Vereinszelt neben einem Bierausschank der Pilsener Brauerei. Der Flüssigleitsverlust konnte hier schon weitgehend kompensiert werden. Danach ging es zum Hotel in dem auch das gemeinsame Abendessen serviert wurde.

Zweiter Tag:

Pünktlich um 08:00 Start zur Rückfahrt. Diese verläuft auf den ersten 45 Kilometern auf kleinen Nebenstraßen, die an machen Abschnitten noch der Ausbesserung bedürfen aber so gut wie keinen Autoverkehr kennen. Richtung Grenzkamm wird es dann welliger, kurz vor Kdyne ein längerer Anstieg im Wald, aber oben wartete schon die erste Verpflegungsstelle. In Serpentinen ging es runter nach Kdyne, dann über den Grenzübergang Eschlkam zum Drachensee und Furth im Wald. Die Strecke wird nun deutlicher hügeliger, nach Cham dann der gefürchtete lange Anstieg von Schorndorf nach Michelsneukirchen. Hier stand unser Verpflegungsteam zum letzten Mal. Die Fahrt bis zum Donautal wird dann zum Ausscheidungsrennen, an einen Verband ist bei den noch zu fahrenden Höhenmeter nicht mehr zu denken. An der Hammermühle, bereits im Donautal gelegen, sammeln sich nochmals alle Fahrer. Im nunmehr wieder geschlossenen Verband geht es vorbei an der Walhalla zum gemeinsamen Zieleinlauf auf dem Sportgelände des SV Schwabelweis. Hier wartete bereits der Grillmeister mit köstlichen Steaks, 360 Kilometer und 3800 Höhenmeter wollen gebührend gefeiert werden.

Der Dank geht an unser Verpflegungsteam Gaby, Tommy und Toni sowie an alle Teilnehmer.

 

Wilhelm Plettl

1. Vorstand

 

       

 

Download aller Fotos der RTF 2016 (ca. 68 MB)

2015

Bericht von der Pyrenäenfahrt

14 Vereinsmitglieder nahmen vom 12.09. bis 22.09.15 an der Pyrenäenfahrt teil. Die Anreise erfolgte mit zwei Sprinter bis zum Fuße des Mont Ventoux, der am nächsten Tag erklommen wurde. Leider war der Gipfel von Wolken umhüllt und entsprechend ungemütlich war es da oben. Nach einem Kaffee beim Patrick wollten alle so schnell wie möglich ins wärmere Tal, denn es stand auch noch der Transfer nach Carcassonne an. Nach dem Bezug des Hotels, in dem wir zwei Nächte blieben, ging es in die Altstadt zum Abendessen.


14.09. An diesem Tag ging es zunächst am Canal du Midi entlang und dann durch wunderschöne Canyons in die nördlich gelegene, einsame und waldreiche Region mit uralten Kastanien über den 774 Meter hohen Col de la Prade und dann auf einen 902 Meter hohen Pass. Durch dichte Wälder fuhren wir in einem Tal wieder hinaus nach Carcassonne. Es stand noch die Besichtigung der mittelalterlichen Altstadt - Weltkulturerbe - an. 


15.09. Wir verlassen Carcassonne und es geht in die Pyrenäen. Auf einsamen kleinen Straßen sind drei Pässe bis zu 700 Metern Höhe zu erklimmen. Quartier in Quillan.


16.09.  Der erste richtige Pass wartet auf uns, der 2001 Meter hohe Col de Pailheres. Die Auffahrt verläuft zunächst bei bestem Wetter bis zur Kaffeepause in Mijanes - 1150 m - problemlos. Als wir aber dann höher kommen weht uns ein heftiger Wind ins Gesicht, einige wenige zogen das Begleitfahrzeug vor. Oben auf der Passhöhe das erste Mal eine richtige Fernsicht auf die mächtigen Pyrenäenberge. Die Abfahrt führte uns duch Ax les Thermes nach Tarascon-sur-Ariege zum Hotel. Hier unten im Tal hatten wir hochsommerliche Temperaturen bis 30 Grad.


17.09.  Zwei Bergspitzen standen an diesem Tag auf dem Programm, der Port de Lers und der Col d´Agnes. Beide etwa 1500 Meter hoch. Die Abfahrt führte uns nach Saint-Girons zum Quartier.


18.09.  Mit dem Col du Portet d´Aspet und dem Col des Ares lagen zwei weitere Tourpässe auf dem Weg. Übernachtung in Luchon.


19.09.   Zwei legendäre Tourpässe, der Peyresourde und der Aspin, beide etwa 1500 Meter hoch, galt es zu bezwingen. Die Auffahrt auf beide Pässe traumhaft, die Aussicht grandios.


20.09. Der Höhepunkt unserer Tour mit der Auffahrt zum Tourmalet steht an. Vom Quartier in Bagners de Bigorre sind auf den ersten 15 Kilometer etwa 500 Höhenmeter zu überwinden, aber ab dem Denkmal für die gebrochene Gabel beginnt der 14 Kilometer lange Aufstieg auf den 2115 Meter hohen Pass mit durchschnittlich 8% Steigung. Bestes Wetter begleitet uns bis hinauf zum berühmten Denkmal auf den bisher am häufigsten bezwungenen Pass bei der Tour de France. Mit vielen Gleichgesinnten standen wir auf dieser legendären Passhöhe bevor es hinunter ging nach Lourdes zur Übernachtung. In diesem berühmten Wallfahrtsort waren wir nachts an der Grotte in einem Lichtermeer von Gläubigen. Ein nachdenklicher und würdiger Abschluß unserer Tour durch die Pyrenäen.


670 Kilometer und gut 13.000 Höhenmeter liegen hinter uns. 


21.09. Fahrt nach Mühlhaus im Elsass zur letzten Übernachtung.


Eine perfekt geplante Tour von Michl, Max und Claudie. 

 

Zu den Fotos ...

Strecken auf GPSies:
Mit einem Klick auf die Nummer in der Spalte „Plan“ auf der PDF-Datei werdet Ihr weitergeleitet.  Auf dieser Seite kann man die Strecke zusätzlich auf Google Earth herunterladen und sie abfliegen.  Michl hat wirklich malerische Traumsträßchen herausgesucht und soweit es möglich war Hauptstraßen vermieden. Die Etappen sind auch was die Kilometer anbelangt nicht zu lange gewählt, um das Ganze auch genießen zu können.:-).

 

Nachstehend die Etappen zum Herunterladen:

1_Malaucène_L'Abri du Ventoux:
 
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=qdcofvvxpuubdceu&authkey=6FB8D675537EB290A055190DCDD964C085A918E89EFEFFDF
2_Carcassonne_Terminus: 
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=zfitvqvdoyjetqtq&authkey=257B2904310C202CF7377A556EF521383F8F8D0ADE30FED3
3_Quillan_Cartier:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=djotyibthumsihqm&authkey=E4F79757B524877285D73F0B2B4185D7048BAD3537ACFB99
4_Tarascon_Le Bellevue:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ceheskstlnxqabec&authkey=5A93820047B7B97B3D886FBB3E85605D7F83A6CF0E66622A
5_Saint-Girons_Eychenne:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ncnpkeipkttxqrqk&authkey=A1C1C1A2A2A20F91F0FF98D656F8FC0D8CA833DD5AE3188C
6_Bagnères-de-Luchon_Panoramic:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=cwmhdeuypqnkxzdu&authkey=F3626172A35C4328BFAD5382CCD6A8CB8B26A384254AF30A
7_Bagnères-de-Bigorre_Carré Py':
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=oyiekhixbgwwuflg&authkey=1D9363A1D90E2B8D9A8056F3157DC79951BD0245D13DE103
8_Lourdes_Arcades:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=fjywlqbbhznvhrnd&authkey=E33FF66088A2932385BD3EC66AA0F81C1F206494ECD48908

 

 

Bericht von der 5.Etappenfahrt vom Welterbe zur Kulturhauptstadt Europas

Der Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs gab den Startschuss für 33 Radsportler, darunter elf Vereinsmitglieder und vier Frauen, für die zweitägige Radveranstaltung Regensburg - Pilsen & ReTOUR.

Die Teilnehmerzahl war dieses Jahr wegen der Kapazität im Hotel auf 35 begrenzt. Die Anmeldungen waren jedoch zahlreicher, umso ärgerlicher war die kurzfristige Absage zweier angemeldeter Teilnehmer.

Bei hochsommerlichen Temperaturen bis 34 Grad an beiden Tagen wurde auf der Hinfahrt im geschlossenen Verband ein respektabler Schnitt von gut 27 erreicht. So kamen die Radsportler gegen 16:30 Uhr am Stadtplatz in Pilsen an, dort waren bereits das Vereinszelt sowie Tische und Bänke aufgebaut. Nur wenige Meter entfernt stand ein Bierausschank, so konnte der Flüssigkeitsverlust bereits teilweise kompensiert werden. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto ging es zum Hotel, um 19:30 Uhr wurde das gemeinsame Abendessen serviert.

Die Rückfahrt verlief ebenso problemlos, abgesehen von einem Loch und einer defekten Schaltung waren keine weiteren Defekte oder gar Stürze zu verzeichnen. Dies zeugt vom guten Trainigsstand der Sportler und Disziplin, die das Fahren in einer solch großen Gruppe erfordert. Nach der Rückkehr wartete im nahen Vereinsheim des VfR bereits Gegrilltes auf die Teilnehmer. 

Radsport Vicoria bedankt sich bei allen Teilnehmern, hier besonders für die bereits vierte Teilnahme von Alex Stefko und Peter Lobsch vom TSV Altenberg.

Die größte Gruppe kam diesmal von unserem Verein mit  Helmut, Erich, Herbert, Wolfgang, Jens, Michl, Winnie, Max, Beppi, Stefan und Gerd. Unser Dank geht ans Verpflegungstem Gaby, Tommy,Toni und Richard, der bei der ersten Verpflegung mithalf. 

 Wilhelm Plettl
1. Vorstand

 

        

 

 

Download aller Fotos der RTF 2015 (ca. 394MB):

 

Pilsen_2015.zip

 

4-Tagesfahrt von Passau nach Kitzeck

Die traditionelle Viertagesfahrt (Vatertagsfahrt) führte uns dieses Jahr vom 14.05. bis 17.05. von Passau nach Kitzeck in die Südsteiermark. Wir waren elf Rennradfahrer und Fritz Schneider als Begleitfahrzeugfahrer. Erich Held fuhr am zweiten Tag mit dem Auto zum Präbichl und kam uns dann entgegen, radelte mit den anderen dann nach Kitzeck und am Sonntag wieder zurück zum Präbichl zu seinem Auto.

Nach dem Transfer nach Passau erfolgte der Start zur ersten Etappe auf dem Gelände der DEKRA, wo wir auch zwei Fahrzeuge parken durften. Zuerst rollten wir in Passau am Inn entlang, den mächtigen Dom vor uns, dann über die Innbrücke und nach wenigen Kilometer waren wir schon in Österreich. Hier ging es in den Sauwald und weiter in´s Innviertel Richtung Wels. In Grieskirchen wurde die Mittagspause eingelgt, bevor es über Bad Schallerbach nach Wels und weiter nach Kremsmünster ging. Von hier aus gelangten wir in´s Steyertal bevor es hinüberging in´s Ennstal und zum Quartier nach Losenstein. Diese erste Etappe war mit 145 Kilometer und 1700 Höhenmeter schon recht ordentlich. 

Die zweite Etappe war mit 90 Kilometer die kürzeste, endete jedoch auf dem 1225 Meter hohen Präbichl, so dass wieder rund 1800 Höhenmeter zusammenkamen. Bei der Auffahrt zum Pass sieht man bereits hinter Eisenerz den mächtigen Erzberg aufragen, auf dem immer noch Erz im Tagebau abgebaut wird.  

Der dritte und letzte Tag begann mit der Abfahrt nach Leoben, vorbei an den großen Stahlwerken in Donawitz, die zum Voest Alpine Konzern gehören. Hier unten im Tal der Mur war es bereits deutlich wärmer als oben am Pass. Nun gings über Bruck an der Mur nach Graz und hinaus in die Südsteiermark. Aber noch lag die Auffahrt nach Kitzeck, dem höchsten Weinbauort Europas, vor uns. Wenige Kilometer hinter Preding dann der Abzweig links nach Kitzeck. Die Auffahrt zu diesem Weinort ist mit einigen giftigen Passagen, die deutlich im zweistelligen Bereich liegen, gespickt und damit gefürchtet. Die Aussicht oben um so schöner auch wenn wir nicht mit einem Ballon mitgefahren sind, es waren nämlich die jährlichen Ballontage. Wieder ein Tag mit knapp 150 Kilometer und fast 1600 Höhenmeter.

Den Abend verbrachten wir im Buschenschank Kitzeckmüller mit guter steirischer Brotzeit und bestem Wein.  

Am Sonntag erfolgte der Rücktransfer mit zwei Fahrzeugen, wobei eines davon ein Mietfahrzeug war, welches wir am Flughafen in Graz abgeholt und in Regensburg zurückgegeben haben.

 

Trainingswoche unter azurblauem Himmel

Vom 27.03.-04.04.2015 fand die Trainingswoche in Bellaria an der Adria statt.
Wir waren heuer wieder mit etwa 40 Landshuter Radlfreunden im Hotel Milano.
In der gesamten Woche war azurblauer Himmel und somit konnten wir bei recht angenehmen Temperaturen trainieren.
Die ersten Grundlagen für die kommende Saison sind gelegt.