2018

29.04.2018 Oberpfälzer Radsporttreffen

 Artikel aus der Donau Post

 

 

31.01.2018 Fernfahrt nach Budapest

Artikel aus der Donau Post

 

Dieses Jahr führte uns die Fernfahrt nach Budapest zur Partnerstadt Budavár. Budavár ist seit 2005 Partnerstadt von Regensburg und das Herzstück der ungarischen Hauptstadt.

 

Die 750 Kilometer lange Fahrt wurde in 6 Tagen bewältigt.

 

31. Mai:

Start in Donaustauf, wir fuhren die Donau entlang bis Passau zur ersten Übernachtung.In Passau trafen wir uns mit den Bacherer Radlfreunden zum Abendessen.

 

01. Juni:

Die Bacherer begleiten uns bis zur Mittagspause. Zunächst blieben wir im Donautal bis zur Schlögener Schlinge. Hier verließen wir den Donauradweg und fuhren hinauf nach Haibach und dann bei Aschach wieder an die Donau Dort wurde dann zu Mittag gegessen. Bei Eferding verließen wir dann endgültig die Donau und fuhren über Marchtrenk ins Steyrtal und bei Grünburg hinüber ins Ennstal nach Losenstein zur Übernachtung.


 

02. Juni:

Beim Start um 09.00 Uhr regnet es. Johanna, Herbert, Helmut und Winnie steigen aufs Rad, die anderen bevorzugen das Begleitfahrzeug. Mittagspause am Lunzer See. Die Sonne schien bereits wieder. Nach dem Essen steigen alle wieder aufs Rad. Die Auffahrt zum höchsten Punkt unserer Tour wollte sich keiner entgehen lassen. Nach wenigen Kilometern begann der Aufstieg zum 1125 Meter hohen Zellerrain. Von dort ging's hinunter in den Wallfahrtsort Mariazell und weiter ins Halltal bevor der über 1000 Meter hohe Lahnsattel zu bezwingen war. Übernachtung in Frein a.d.Mürz.



03. Juni:

Zunächst nur bergab Richtung Mürzzuschlag. Bei Kapellen bogen wir links ab zur Auffahrt des 1070 Meter hohen Preiner Gscheid. Dies war der letzte höhere Berg. Aber noch lag die "Bucklige Welt" mit teils sehr steilen Anstiegen vor uns. Übernachtung in Deutschkreutz.

 

04. Juni:

Wir überqueren die ungarische Grenze und nach wenigen Kilometern führte der Weg direkt am Esterhazy Schloss in Fertöd vorbei. Dieses zählt zu den größten Rokokoschlössern Ungarns und gehört zum Weltkulturerbe. Mit 90 Kilometern nach Györ die kürzeste Etappe aber auch die bisher Verkehrsreichste.   

 

05. Juni:

Letzte Etappe nach Budapest. Die Nebenstraßen werden immer schlechter, Schlaglöcher häufen sich. Vor Budapest wird der Verkehr fast unerträglich. Und mit 1300 Höhenmetern ist dieser letzte Tag auch noch gespickt. Aber alle kommen glücklich am Hotel an.

 

Das beste zum Schluss - keine einzige Panne.

 

06. Juni:

Um 11.00 Uhr werden wir im Rathaus von Budavár von Bürgermeister Antal Varga empfangen. Unser erster Vorstand überreicht ihm dabei ein Präsent der Stadt Regensburg. Wir können einen kleinen Beitrag zur Pflege der Partnerschaft beitragen.


 

07. Juni:

Sightseeing in Budapest.

 

08. Juni:

Heimfahrt.

 

 

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2016

12.02.2016 Mitgliederversammlung im Gasthof Burgfrieden mit Neuwahlen

11.03.2016 Fotoabend unserer Pyrenäentour

18.03 - 26.03.2016 Trainingslager in Bellaria
Die erste Trainingswoche an der Adriaküste liegt bereits hinter uns. Wir waren dieses Jahr wieder mit Landshuter Radsportler in Bellaria. Obwohl das Wetter nicht durchgängig zum Radfahren war konnte die erste Grundlage für die neue Saison gelegt werden.

Genau in dieser Woche fand das internationale Radrennen Settimana Internationale di Coppi e Bartali statt. Zwei der vier Etappen lagen in unserem Trainingsgebiet. Die zweite führte von Riccione nach Sogliano, an der Auffahrt nach Verucchio passierte uns das Feld.

   

 


26.05 - 29.05.2016 Viertagesfahrt nach Brixen

Die traditionelle Viertagesfahrt vom 26.05. bis 29.05. führte uns diesmal in die Partnerstadt Brixen.
Die 340 km Anfahrt wurde dabei in zwei Tagen absolviert. 


An Fronleichnam radelten die Teilnehmer über Rofttenburg, Moosburg nach Erding zum Mittagessen. Von dort ging es nach Aying zum Bräu, dann über Holzkirchen zur Übernachtung nach Moosrain, kurz vorm Tegernsee.


Am zweiten Tag radelten wir zunächst am Tegernsee entlang, dann über den Achenpass zum Achensee. Hier blieben wir am Radweg, der direkt am Ufer verläuft. In Maurach beginnt dann die steile Abfahrt nach Jenbach ins Inntal. Von dort nach Hall in Tirol und zur alten Römerstaße. Auf dieser gelangten wir zum Grünwalderhof kurz vor Patsch. Auf der Sonnenterasse mit herrlichem Blick in die Tiroler Berge genossen wir die eigens für uns zubereiteten Spaghetti. Nach dieser Stärkung radelten wir die Römerstaße entlang bis Matrei und dann die alte Brennerstraße rauf zum Brenner. Hier gabs nochmals ein Bier und dann die Abfahrt nach Brixen. Übernachtung im Grauen Bär, war ein guter Tipp von der Stadt Brixen. Der Chef, ein eingefleischter Bayern Fan, hat es mit dem Abendessen fast zu gut gemeint. Aber nach dieser langen Anfahrt hat man tatsächlich Hunger.


Am Samstag waren wir zum Empfang im Rathaus geladen und wurden von den Stadträten, Dr. Paula Bacher und Andi Jungmann begrüßt. Die Städtepartnerschaft zwischen unseren Städten besteht seit 1969, ein reger kultureller und sportlicher Austausch zeichnet diese Freundschaft aus. Als kleines Präsent überreichte unser Vorstand Wilhelm Plettl Paula Bacher einen Schirm mit Regensburgmotiv. 

 

  

Nach diesem Empfang fuhren wir gut 1000 Höhenmeter Richtung Würzjoch. Nachmittags trafen wir uns alle am Hof bei der Agnes zur Brotzeit. Dies hat Herbert, der auf diesem Hof immer wieder als Helfer arbeitet, bestens organisiert. Nach dieser Stärkung gings runter nach Brixen zum Hotel.


Am Sonntag radelten tatsächlich Herbert, Helmut, Franz Graf und Nik zurück zum Tegernsee, dort stand das Auto vom Nik.

Alle anderen, bis auf den Hans der noch einige Tage in Brixen blieb, fuhren mit dem Sprinter zurück.

 

 

Bericht der 6. RTF Etappenfahrt Regensburg - Pilsen & retour 2016

 

Bereits zum sechsten Mal fand bei bestem Radwetter die zweitägige Radsportveranstaltung Regensburg - Pilsen & retour statt.

23 Radsportler, mit Nadine auch wiederum eine Radsportlerin, wurden von der Regensburger Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer mit dem Startschuss pünktlich um 07:30 auf die 205 Kilometer lange Fahrt in die Partnerstadt geschickt. Im geschlossenen Verband, der von Fahrern unseres Vereins angeführt wurde, ging es von Regensburg hinaus um in Regendorf in das schöne Regental zu gelangen. In diesem wildromantischen Flußtal stießen bei Ramspau weitere vier Fahrer zum Verband. Kurz vor Nittenau wurde das Tal verlassen um nach Bodenwöhr zu gelangen. Diese ersten 50 Kilometer verliefen auf weitgehend ebener Strecke bis es bei Erzhäuser den ersten längeren Anstieg zu beältigen gab. Von da an beginnt die Fahrt durch den Oberpfälzer Wald, es gibt keine flache Strecke mehr. Nach der Abfahrt nach Schwarzhofen folgt ein etwa drei Kilometer langer Anstieg. Oben angekommen geht es mit teilweise herrlicher Aussicht runter nach Pertolzhofen zur ersten Verpflegungsstelle. Diese konnten wir wieder am Vereinsstadel aufbauen, in dem stehen uns Küche und Toiletten zur Verfügung. Nach der Stärkung verläuft es leicht wellig bis Teunz, aber dann ein langer Anstieg zum höchsten Punkt - 680 Meter - nach Wildstein. Weiter durch einen dichten Wald, dann in östlicher Richtung auf kleinen Nebestraßen, ständig auf und ab, nach Eslarn zum Grenzübergang Tillyschanz. Dahinter einige Stände der Vietnamesenmärkte, diese werden aber von Jahr zu Jahr weniger. Nach einigen Kilometern durchfahren wir einen dunklen Mischwald, der teilweise wie ein Tunnel wirkt, mit zwei längeren Anstiegen. Wir kommen dann durch erste Ortschaften mit teilweise neu restaurierten Häusern aber auch baufälligen Gebäuden. Bei einem der gefürchteten Bahnübergänge kam ein Fahrer aus Landshut zu Sturz, jedoch ohne größere Plessuren. Nach rund 140 Kilometern erreichen wir Horsovsky Tyn, die zweite Verpflegungsstelle wartete schon. Diesen Ort verlassen die Radsportler in nördlicher Richtung mit einem giftigen Anstieg. Auf einer landwirtschaftlich geprägten Hochebene mit zum Teil herrlicher Aussicht geht es wellig weiter bis die Straße nach Stod erreicht wird. Von hier geht es wieder in östlicher Richtung nach Stod und Pilsen. Dort stand am Stadtplatz bereits unser Vereinszelt neben einem Bierausschank der Pilsener Brauerei. Der Flüssigleitsverlust konnte hier schon weitgehend kompensiert werden. Danach ging es zum Hotel in dem auch das gemeinsame Abendessen serviert wurde.

Zweiter Tag:

Pünktlich um 08:00 Start zur Rückfahrt. Diese verläuft auf den ersten 45 Kilometern auf kleinen Nebenstraßen, die an machen Abschnitten noch der Ausbesserung bedürfen aber so gut wie keinen Autoverkehr kennen. Richtung Grenzkamm wird es dann welliger, kurz vor Kdyne ein längerer Anstieg im Wald, aber oben wartete schon die erste Verpflegungsstelle. In Serpentinen ging es runter nach Kdyne, dann über den Grenzübergang Eschlkam zum Drachensee und Furth im Wald. Die Strecke wird nun deutlicher hügeliger, nach Cham dann der gefürchtete lange Anstieg von Schorndorf nach Michelsneukirchen. Hier stand unser Verpflegungsteam zum letzten Mal. Die Fahrt bis zum Donautal wird dann zum Ausscheidungsrennen, an einen Verband ist bei den noch zu fahrenden Höhenmeter nicht mehr zu denken. An der Hammermühle, bereits im Donautal gelegen, sammeln sich nochmals alle Fahrer. Im nunmehr wieder geschlossenen Verband geht es vorbei an der Walhalla zum gemeinsamen Zieleinlauf auf dem Sportgelände des SV Schwabelweis. Hier wartete bereits der Grillmeister mit köstlichen Steaks, 360 Kilometer und 3800 Höhenmeter wollen gebührend gefeiert werden.

Der Dank geht an unser Verpflegungsteam Gaby, Tommy und Toni sowie an alle Teilnehmer.

 

Wilhelm Plettl

1. Vorstand

 

       

 

Download aller Fotos der RTF 2016 (ca. 68 MB)

2017

Details

 

Leider aus Versehen gelöscht.

Wird nachgeliefert.

Teilnahmebedingungen

Details

Die Strecke ist sehr anspruchsvoll und sportlich interessant, landschaftlich schön und abwechslungsreich.

Gefahren wird an beiden Tagen im geschlossenen Verband in Zweierreihen. Der Verband wird von Fahrern des RVR geleitet, die das Tempo bestimmen und nicht überholt werden dürfen.

An den langen Anstiegen ist i.d.R. freie Fahrt! Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt ca. 26 km/h. In den Pausen werden Getränke und Verpflegung gereicht.

Die Streckenführung stellt hohe Anforderungen, das Fahren im Verband erfordert Disziplin und Aufmerksamkeit! Wir behalten uns daher im Interesse eines guten Gesamtablaufs vor, nur entsprechend trainierte Fahrer/innen zuzulassen.

In Eurem eigenen Interesse besteht Kopfschutzpflicht, Triathlonlenker sind nicht zugelassen.

Der Verband wird ständig von einem Material- und Gepäckwagen begleitet.

Bitte nur mit einwandfrei gewartetem Rad starten!

Jeder Teilnehmer muss ausreichend versichert sein. Da unser Reiseziel Pilsen ist, wird den Teilnehmern empfohlen, eine seperate Auslandskrankenversicherung abzuschließen bzw. die Kostenerstattung für einen evtl. Krankentransport aus Tschechien nach Deutschland abzuklären.
Der Veranstalter weist ausdrücklich darauf hin, daß bei Unfällen in Tschechien Transportkosten nicht übernommen werden.

Jeder fährt auf eigene Gefahr nach den Bestimmungen der StVO. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung!

Die Gesamteilnehmerzahl ist auf rund 50 aktive Fahrer/innen beschränkt.

Kosten

Der gesamte Preis beträgt 120,- € und beinhaltet Startgeld, Übernachtung, Abendessen und Frühstück in Pilsen, Verpflegung auf der Strecke, Pannenhilfe sofern ohne größeren Zeitaufwand machbar (Ersatzteile sind zu bezahlen).
Mit BDR-Wertungskarte beträgt der Beitrag nur 115,- €.

Unterbringung erfolgt in Doppelzimmern, bei Einzelzimmer 30 € Zuschlag.

Anmeldung

Nur Online !

Mit der Anmeldung akzeptieren Sie die Teilnahmebedingungen.
Bitte füllen Sie das Formular auf unserer Homepage vollständig aus und senden Sie es ab.

Bezahlung

Nach Bestätigung der Anmeldung ist der gesamte Betrag auf das Konto

IBAN :  DE81 7505 0000 0000 1950 65
BIC :    BYLADEM1RBG

bei der Sparkasse Regensburg innerhalb von zwei Wochen zu überweisen.

Wenn der Betrag bei uns eingegangen ist, sind Sie verbindlich an der RTF angemeldet.
Sie erhalten von uns eine Bestätigung per Email.